Mittwoch, 4. Februar 2026

Insgesamt verzeichneten die Behörden rund 1,694 Millionen Zuzüge

 1,264 Millionen Menschen verließen Deutschland im selben Zeitraum wieder

also die Differenz aus Zu- und Fortzügen – bei rund 430.000. 

Die Ukraine war mit 221.570 Zuzügen und einem Anteil von 13,1 Prozent weiterhin das wichtigste Herkunftsland von Zugewanderten. An zweiter Stelle folgte Rumänien mit 173.563 Zuzügen (10,2 Prozent), gefolgt von der Türkei mit 88.690 (5,2 Prozent).

292.020 Menschen erhielten nach neuen Zahlen des Migrationsberichts den deutschen Pass, das waren 91.925 Einbürgerungen oder 45,9 Prozent mehr als im Jahr 2023.

Der Anteil von Ausländern an der Bevölkerung stieg auf rund 12,4 Millionen. Dies entspricht einem Anteil von 14,8 Prozent an der Gesamtbevölkerung 

Im Jahr 2024 stellten 229.751 Menschen einen Asyl-Erstantrag in Deutschland

Antragstellende aus Syrien (76.765 oder 33,4 Prozent), Afghanistan (34.149 oder 14,9 Prozent) und der Türkei (29.177 oder 12,7 Prozent) stellten dabei zahlenmäßig die größten Gruppen.

Im EU-Vergleich wurden 2024 die meisten Asylanträge in Deutschland (250.550) und Spanien (167.720) gestellt.    

https://www.welt.de/politik/deutschland/article69832ae9c9ddc2c8009c19f2/migrationsbericht-zuwanderung-nach-deutschland-sinkt-einbuergerungen-steigen-auf-rekordhoehe.html    

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