Trotz steigender Erwerbstätigkeit bleibt der Leistungsbezug vieler laut Studie weiter hoch – auch, weil viele ukrainische Frauen nur in Teilzeit beschäftigt sind. 41 Prozent der Beschäftigten sichern ihren Lebensunterhalt laut IAB-Studie nur mit ergänzenden Leistungen.
Bei der Statistik wird erhoben, wer in einem gemeinsamen Haushalt lebt. Das Gesamtbild: 67 Prozent der ukrainischen Frauen und 61 Prozent der Männer leben in Familienkonstellationen mit Bürgergeld-Bezug oder Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung. Familien mit Kindern stocken besonders häufig auf.
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