Das waren 105 Prozent mehr als im Schuljahr 2014/15 mit 214.600 Menschen.
Der Anteil der Schüler ohne deutsche Staatsangehörigkeit sei damit von 8,4 Prozent auf 17,5 Prozent gestiegen.
Im Schuljahr 2024/25 stellten die 88.000 syrischen und rund 56.000 ukrainischen Schüler die größten Gruppen und machten zusammen ein Drittel der ausländischen Schülerschaft aus. Die Zahl der türkischen Schüler ging in den vergangenen zehn Jahren derweil deutlich von knapp 69.000 auf 20.200 zurück.
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