Mitte April stach er an einer Hamburger Bushaltestelle auf einen 60-Jährigen und eine 30 Jahre alte Rollstuhlfahrerin ein. Er sitzt in Untersuchungshaft. Abgeschoben werden kann er nicht, weil er „subsidiär schutzberechtigt“ ist.
2023 lebten knapp drei Millionen Flüchtlinge in Deutschland, die meisten aus der Ukraine, Syrien und Afghanistan. Eigenen Angaben zufolge erfasste das BKA in dem Jahr knapp 3,2 Millionen Straftaten und stellte fest, dass an fast 345.000 dieser Straftaten mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war – ein Anteil von 10,8 Prozent, obwohl der Anteil der Zuwanderer an der Gesamtbevölkerung geringer ist.
Insgesamt stieg die Zahl der Straftaten mit Beteiligung tatverdächtiger Zuwanderer um knapp 27 Prozent, die der Mehrfachtäter aus der Gruppe um 23 Prozent.
Auffällig war die Zunahme von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, Diebstahlsdelikten, aber auch bei Rauschgiftdelikten, Straftaten gegen die persönliche Freiheit und gegen das Leben. Flüchtlinge aus den Maghreb-Staaten seien überproportional unter den Tatverdächtigen vertreten
in der Flüchtlingsgruppe der 21- bis 30-Jährigen die Zahl der Männer doppelt so hoch ist wie die der Frauen.
Extremismus-Experte Ahmad Mansour hingegen hält die Kriminalitätszahlen für mehr als eindeutig: „Zuwanderung hat zu mehr Kriminalität geführt“, sagt er. Es gebe eine „Quantität an Menschen, die unseren Rechtsstaat, unsere freiheitlich demokratische Grundordnung verachten, die andere Wertvorstellungen mitbringen, die in bestimmten Kriminalitätsbereichen, aber auch in den Bereichen des Islamismus und des Antisemitismus signifikant dazu geführt haben, dass unser Land unsicherer geworden ist“.
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