Die Asylbewerber sollen die junge Frau im Herbst 2019 mit einem Betäubungsmittel zunächst wehrlos gemacht und sich dann an ihr vergangen haben. Zuvor hatten sie die alkoholisierte Jugendliche überredet, mit ihnen zu der Flüchtlingsunterkunft in Illerkirchberg zu fahren. . Die Tat weckt Erinnerungen ans Jahr 2019. Damals waren vier Asylbewerber – aus dem Irak und Afghanistan stammende Männer zwischen 17 und 26 Jahren – wegen einer Gruppenvergewaltigung einer 14-Jährigen in einer Flüchtlingsunterkunft verurteilt worden. Zwei der Angeklagten mussten für zwei Jahre und drei Monate ins Gefängnis. Die beiden anderen Angeklagten mussten für zwei Jahre und zwei Monate in Haft. Die Strafen gegen die vier Männer seien „nahezu am untersten Rand“ des Strafmaßes angesiedelt. Der Prozess hatte ursprünglich gegen fünf Angeklagte begonnen. Das Verfahren gegen einen 15-jährigen Iraner war nach der Verständigung auf einen Täter-Opfer-Ausgleich zuvor eingestellt worden.


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