我翻譯出來的難民報導還不到萬分之一. http://www.politikversagen.net/ 登山健行 https://hiking-alps.blogspot.com/ Meta文件曝達10%營收來自詐騙廣告. Meta靠詐騙年賺 160 億美金!想要在美國告臉書限制以及扼殺言論自由, 卻支持種族歧視, 性別歧視, 恐怖份子, 戀童癖.... 我有一堆證據可以提供. 戀童癖的最愛!IG已成販售兒童性虐片最重要平台. 臉書創辦人薩克柏發表承認過去過度執行規則,限制了合法的政治辯論,過度審查. 美國會聽證揭臉書為中國審查台灣貼文 台灣之恥是台灣人自己!台男「收留烏克蘭女生」PTT文被中翻英轉發國外.丟盡台灣人的臉. 隨機性侵擄殺馬國女大生. 2年3名大馬女生在台遇害 馬來西亞網怒「何必去台灣千里送人頭」散布「戀童片」 2男列全球百人榜. 台灣人竟敢對我說:"不要丟台灣人的臉"
Dienstag, 17. März 2026
Montag, 16. März 2026
Sonntag, 15. März 2026
Samstag, 14. März 2026
Freitag, 13. März 2026
Laut aktuellen Zahlen hat sich die Zahl der Minderjährigen ohne Wohnung zwischen den Jahren 2022 und 2025 fast verdreifacht.
Demnach galten zum 31. Januar 2025 bundesweit mehr als 137.100 Menschen unter 18 Jahren als wohnungslos. Ende Januar 2022 seien es rund 47.200 gewesen.
Auch die Zahl der Wohnungslosen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren erreichte demnach im Januar 2025 mit rund 55.700 einen neuen Höchstwert. Im Januar 2022 galten fast 18.800 Menschen in dieser Altersgruppe in Deutschland als wohnungslos.
Donnerstag, 12. März 2026
GEWALTTAT IN MANNHEIM Tote Frau im Wald entdeckt – Polizei nimmt 17-jährigen Verdächtigen fest
Der Verdächtige ist laut der Rheinpfalz übrigens Syrer.
Mittwoch, 11. März 2026
Insgesamt 502.743 Straftaten in Polizeistatistik
Insgesamt erfasste die Polizei in ihrer Statistik im vergangenen Jahr 502.743 Straftaten – das waren 36.306 Fälle oder 6,7 Prozent weniger als 2024. Die Aufklärungsquote lag bei 44,9 %.
Die Zahl der Gewalttaten wie Körperverletzungen lag in der Statistik bei rund 80.500 Fällen. Die Zahl der Opfer von Taten in Partnerschaft und Familie stieg auf 20.160 (plus 5 Prozent). 70 Prozent der Opfer waren Frauen. Außerdem zählte die Polizei 8652 Straftaten (plus 16 Prozent) gegen die sexuelle Selbstbestimmung.
Im vergangenen Jahr wurden in Berlin 3599 Fälle im Phänomenbereich „Messerangriff“ erfasst. Das sind 187 Fälle beziehungsweise 5,5 Prozent mehr als im Jahr 2024.
Von allen Messerangriffen wurden 1759 Fälle (48,9 Prozent) in der Öffentlichkeit begangen. Der Anteil ist damit leicht gesunken (2024: 51,7 Prozent). Insgesamt registrierte die Polizei 4456 Opfer. 78,2 Prozent von ihnen waren männlich, 44,4 Prozent hatten keine deutsche Staatsangehörigkeit. 37 Prozent der Opfer kannten die tatverdächtige Person bereits – mehr als im Vorjahr. 15,5 Prozent der Fälle ereigneten sich im Kontext von Partnerschaft und Familie.
2025 wurden 1906 Tatverdächtige ermittelt, die mit einem Messer gedroht oder es angewendet haben sollen. 86,1 Prozent waren männlich, 56,4 Prozent hatten keine deutsche Staatsangehörigkeit.
Die Berliner Polizei registrierte im vergangenen Jahr deutlich mehr Straftaten, bei denen mit Schusswaffen gedroht oder geschossen wurde. Insgesamt erfasste die Polizei 1119 Fälle (plus 68 Prozent), etwas mehr als die Hälfte waren Drohungen, in 515 Fällen wurde geschossen (2024: 363).
Dienstag, 10. März 2026
Montag, 9. März 2026
Sonntag, 8. März 2026
Samstag, 7. März 2026
Freitag, 6. März 2026
Donnerstag, 5. März 2026
Mittwoch, 4. März 2026
Dienstag, 3. März 2026
Asylanträgen – Deutschland wieder Zielland Nr. 1. Rund 163.000 dieser Anträge wurden in Deutschland gestellt.
Die nun veröffentlichten Zahlen unterscheiden sich nur geringfügig von offiziellen Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), das 2025 rund 168.000 Anträge zählte, davon etwa 113.000 Erstanträge.
Insgesamt wurden in den 27 EU-Staaten und den beiden Partnerländern Schweiz und Norwegen rund 822.000 Anträge registriert.
Menschen aus Syrien (42.000, 2024 waren es noch 151.000), aber auch aus Bangladesch (37.000) und der Türkei (33.000) gab.
Menschen aus Afghanistan (117.000) sowie Venezuela (91.000).
Bei Sexualstraftaten hatten rund 27 Prozent keinen deutschen Pass. Vorne dabei sind Tatverdächtige aus Syrien, der Türkei, Afghanistan und aus dem Irak.
Entgegen dem allgemeinen Trend stieg die Zahl der Mord- und Totschlagsdelikte insgesamt um 29 auf 508 Fälle. Fast 7200 Mal sei ein Messer als Tatmittel eingesetzt worden.
Die Zahl aller Gewaltdelikte ist insgesamt um 1,8 Prozent auf 159.000 gesunken.
Dagegen ist die Zahl der Sexualdelikte um 5,2 Prozent auf mehr als 32.000 gestiegen – mehr als doppelt so viele wie 2019.
Beim sexuellen Missbrauch von Kindern registrierte die Polizei ein Plus von 2,7 Prozent auf mehr als 4.500 Fälle.
Bei Missbrauchsabbildungen von Kindern verzeichnete die Polizei mit mehr als 9800 Fällen neun Prozent mehr. Im Sechs-Jahres-Vergleich haben sich die Zahlen in diesem Deliktbereich sogar verdoppelt.
Als besonders besorgniserregend wertete Reul, dass von rund 7700 ermittelten Tatverdächtigen mehr als 20 Prozent Kinder und weitere rund 22 Prozent Jugendliche gewesen seien.
Die Zahl der Wohnungseinbrüche sinkt ebenfalls weiter – im Jahresvergleich um drei Prozent auf rund 27.500 Fälle
Beim Ladendiebstahl gibt es ein Minus von rund acht Prozent auf etwa 92.000 Fälle.
Beim Taschendiebstahl gibt es ein erfreuliches Minus von elf Prozent: etwa 4400 Fälle weniger als 2024. Weniger erfreulich ist die maue Aufklärungsquote von sechs Prozent
Seit Sommer 2025 wertet die Polizei in NRW auch aus, welche Tatverdächtigen neben der deutschen noch eine zweite Staatsangehörigkeit haben. Das treffe auf jeden sechsten zu, berichtete Reul. Die drei häufigsten Doppelstaatsangehörigkeiten seien die türkische, polnische und die russische.
Montag, 2. März 2026
Sonntag, 1. März 2026
AUSTIN Tödliche Schüsse in Texas – FBI sieht Hinweise auf Terroranschlag
CBS News has confirmed the identity of the suspect as Ndiaga Diagne, a naturalized American citizen born in Senegal.